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Geist in Weimar

17.5.07 08:40


Tourtagebuch

Tourtagebuch Teil 1 Tourtagebuch Berlin und Co., 11. - 20.5.2007 Freitag, 11.5.2007 Nach den tollen Release-Konzerten (vielen Dank nochmal an alle, die da waren) stand nun Berlin als erste Station unserer bundesweiten Berockungsroute auf dem Programm. Um adäquat in den Tour-flow zu starten, dachten wir uns ganz keck: "fahren wir doch schon um 11h los, dann ist alles ganz easy..". Gedacht! In den kommenden 8,5 Stunden sollten wir jeden Stau dieses Freitages auf A1 und A2 mitnehmen, so dass wir in Berlin vorm Club dieses Abends ("Kiste") direkt von bereits vielen anwesenden Helfern empfangen wurden. Der Aufbau ging daher dann recht flott. Während die Vorband spielte, haben wir mit Spaghetti und kühlem Bier die Fahrtstrapazen hinweggespült. Der erste Gig war dann sehr schön: Vor einem nicht allzugroßen, aber dafür umso begeisterteren Publikum spielten wir unsere Auftaktshow der Tour. Nachdem wir uns mit Zugaben und anschließendem Geplauder gebührend von unseren neuen Berliner Fans verabschiedet hatten, ging es zu unserer Übernachtungsmöglichkeit nach Kreuzberg (an dieser Stelle noch mal heißen Dank an Ulle & Betty! Es war sehr schön bei euch ;-), wo wir die nächsten 2 Nächte unser Lager aufschlagen sollten. Hier erwartete uns neben einem netten Hund, dem wir nicht in die Augen schauen sollten, wenn wir überleben wollten, eine große Berliner Wohnung mit genug Platz für uns fünf. Fünf?!? Ach ja: wir hatten als Techniker, Tonmann und wandelndes Navigationsgerät unsern Kumpel Basti verpflichtet, uns die 10 Tage zu begleiten. Hatter auch in jeglicher Hinsicht gemacht ;-))) Dort angekommen (bereits sehr spät) verdrückten wir nur noch unsere unterwegs gekauften Hähnchen, schlürften noch ein Betthupferl-Becks und sanken dann recht schnell darnieder. Tag 1 war rum! Samstag, 12.5.2007 Nach verschärftem Ausschlafen und ewigem morgend-/mittäglichen Kaffee-, Dusch-, Rauch-, Furz- und Rotzeskapaden (5 Rocker wollten stadtfein gemacht werden!) brach wir dann doch noch auf, um uns mit Ina, unserer Berliner Pressepromo-Moräne, in einem russischen Café zum "Frühstücken" zu treffen. Natürlich nicht ohne Basti "Erhöhter Innenaugendruck + fiese Entzündung" Boensch an der Charité zwecks Glotzeruntersuchung rauszufeuern. Nachdem wir uns über die Piroggen im Gorky Park hergemacht hatten und Inas Tourgeschichten von Deine Lakeien gelauscht hatten, war es doch tatsächlich auch schon langsam an der Zeit uns für den abendlichen Gig klar zu machen. Also: Basti aufgegabelt (alles im grünen Bereich - was hätte der Doc auch sonst schon sagen können: es standen noch 9 Tage Rock-Exzess auf dem Programm) und ab nach Neukölln. Im Jugenzentrum Wutzkyallee erwartete uns überraschenderweise eine sehr fette Bühne in einem durchaus nicht kleinen Konzertsaal. Wir waren als Band Nummer zwei von dreien vorgesehen. Dritte Band war eine Berliner Metalband, die offensichtlich einige Fans mit im Gepäck hatten. Die Vorraussetzungen waren also gut. Auch hier wurden wir lecker verköstigt - es gab Pizza und Salat. Nur Bier, wurde dort sicherlich aus guten Gründen (Neukölln!!! - das ist da, wo immer die Lehrer von den Schülern verkloppt werden ;-) nicht ausgeschenkt, so dass wir die ganze Zeit leider doch nur mit Schnaps und Heroin Vorlieb nehmen mussten... ;-) Wir rockten uns dann unter schmelzofenheißen Spotlights den Arsch weg und konnten viele neue Leute an diesem Abend anbraten, die dann auch zu den noch kommenden Gigs in Berlin erscheinen sollten. Na also, es lief doch schon ganz gut für uns - wo wir doch grad erst den zweiten abend unterwegs waren. Auch Gespräche mit einigen Konzertbesuchern zeigten uns, dass dort droben in Berlin wohl tatsächlich schon nicht wenige Leute etwas von uns spitzgekriegt hatten. Unsere Promio-Aktivitäten schienen also nicht unbeachtet geblieben. Wie schön! Nach der Show - und in Ermangelung einer kühlen After Show-Befeuerung - sind wir dann fluchs auf eine Party zu der wir eingeladen wurden. Und das war mal eine Sause, ganz genau nach unserm Geschmack!!! Berliner Hinterhof, um 5 Ecken, durch ein kaputtes Fenster rein, Leiter runter und dann in eine brodelnde Meute, in der wir dann für geraume Zeit verloren gingen in Rausch, Musik und Tanz. Formidabel! Als wir dann irgendwann hinaus purzelten haben wir uns noch in der Morgensonne über eine Kreuzberger Fressmeile hergemacht, bis Berlin das Fett ausgegangen ist. Doch das ist nur noch nebulös rekonstruierbar... Sonntag, 13.5.2007 Einen vorzeigbaren Kater verbergend machten wir nach Auferstehung ein leckeres Frühstück, um uns bei unseren charmanten Gastgeberinnen zu bedanken, bevor wir dann aufbrachen Richtung Gera. Hier sollten wir in einem kleinen Nest in der Umgebung bei einem Rocker-Hippie-Thailandfan-Tätowierer-Piercer-Päärchen aufschlagen, wo es eine gehörige Portion Entspannung und Wohlergehen geben sollte. Und das gab es!!! Angekommen an der Schrebergartenlaube von Mattoo und Sabine - und diese Bezeichnung wird dem liebevoll eingerichteten Häuschen mit Garten und Teich nicht gerecht - wurden wir herzlich von einer geselligen Runde mit Bier und Grillade begrüßt. Direkt war klar, dies wird ein langer Abend. Es kamen noch ein paar Gäste mehr, um die Sonnenuntergangsterasse zu komplettieren, damit es auch richtig gemütlich wurde! Irgendwann packten wir dann die Gitarren aus, um unser Unplugged-Set zum besten zu geben (schließlich mussten wir ja für unseren bevorstehenden Radio-Gig üben - doch dazu später mehr). Dies kam bei der live-musik-affinen Horde so gut an, dass Uwe, ein anwesender wie befreundeter Wirt aus dem Ort uns ambot am darauffolgenden Tag ein Konzert in seiner Kneipe "Zum Sauhans" zu geben. Nach Zuschlag haben wir dann mal zur Abwechslung ein paar Biere getrunken... bevor wir uns dann gen morgen in das gemütliche Matrazenlager auf dem Dachboden der Rocker-Hütte zurückgezogen haben. Montag, 14.5.2007 Dieser Tag stand zunächst im Zeichen der Gemütlichkeit. Nach ewigem Schlaf, Frühstück und Gammelei sind wir dann am frühen Nachmittag in die Therme eines benachbarten Kurortes gegangen. Ein Traum aus Whirl-Pools, Dampfgrotte und Strömungsbecken. Das Highlight war jedoch der "Turm der Resonanz"! Arschgeilst - ein dunkler Raum, ein kleiner länglicher Beckengang führt einen um die Ecke in ein quadratisches Becken - brusthoch - in dunkler Atmossphäre nur mit wenigen grünen, blauen und roten Lampen illuminiert. Über dem Becken ein riesiger Hohlraum - der Turm der Resonanz eben. Nachdem wir uns einige zeit an unseren Stimmen delektiert hatten, begann plötzlich, eingeleitet durch gruselige Sounds und Projektionen "Noch eine Minute" usw., eine Lasershow, bei der mit Nebel und Scannern 3-dimenionale Effekte im Raum erzeugt wurden. Das ganze unterlegt mit spacigen Sounds, die im Turm der Resonanz mächtig geflasht haben. Nicht unangenehm, das Ganze ;-))) Zu guter letzt - nach dem Spektakel - gaben wir uns noch, sehr zur Freude sonst anwesender Badegäste, dem gregorianischen Gesang hin. Ein Traum! Danach war es dann auch langsam Zeit in Uwes Pinte zu düsen, um den ersten mikrofonierten Unplugged-Gig in unserer Bandgeschichte zu absolvieren. Lange Rede kurzer Sinn. Es hat funktioniert, die wenigen Anwesenden (zum Großteil dieselben vom Vorabend) gingen ab - und Uwe hat uns vor, während und nach der Show mit soviel Absinth abgefüllt, dass einige von uns in fremden Zungen zu sprechen begannen. Sonderbar... In jedem Fall war dieser Aufenthalt eine runde Sache!!! Vielen Dank an euch, Mattoo, Sabine und Rick, wir kommen gerne wieder, wenn wir dürfen ;-))) Dienstag, 15.5.2007 Ab gings nach Weimar, in die von einer Studentengruppe gemanagte Kneipe und Jugendkulturbütze "Schützengasse", um dort mit den großartigen Buckweedz zu gastieren, mit denen wir auch in Köln schon mal das Vergnügen hatten. Nachdem wir dem örtlichen Veranstalter mit so ziemlich allem an Kabeln, Mikros, Ständer, etc ausgeholfen haben, was man nun mal so braucht, wenn man ein Konzert veranstaltet, durften wir dann den eh schon sehr spät stattfindenden Soundcheck abbrechen, um das "köstliche" Gurkengulasch gemeinsam mit der studentischen Belegschaft zu verköstigen - nicht jedoch ohne uns alle vorher ganzheitlich an den Händen zu fassen. Die Buckweedz, alte Schützengassen-Hasen ihres Zeichens, hatten uns schon vorgewarnt ;-) Seis drum. Das Konzert war dann geil und die Buckweedz haben uns danach ebenfalls ganz schön die Buxen zum Flattern gebracht. Gruß an euch, Jungs, jederzeit wieder.! Und dank noch mal an Lin, der uns die weitere Fahrt mit der neusten Motörhead-Scheibe versüßt hat ;-)) Hier ist noch ein kleiner Exkurs vonnöten: die gesamte Reise stand gewissermaßen unter dem Stern Lemmys, da wir als kollektive Vorlesereiselektüre die Biographie der hartgesottenen Motörhead-Frontsau dabei hatten, die uns neben manch weisem und gelebtem Rat des Meisters auch den Asphalt in die Adern gebracht hat ;-)) Rock´n´roll for ever! Mittwoch, 16.5.2007 Back to Berlin! Und ab ins Radio. Heute war der Tag, weshalb wir dieses ganze Unplugged-Gedöns ins Leben gerufen hatten. Im Radiosender G3-Das Radio sollten wir heute abend in der Sendereihe La belle emission in einem ca. einstündigen Format einige Songs live zum besten geben und natürlich auch vom witzdurchtränkten Moderatorenteam zu diversen Offenbarungen bewegt werden. Gemütlich mit Sesseln bestuhlt fanden sich auch einige Zuschauer/Hörer ein, um sich den 4 Männer auf Barhockern zu stellen. Hier sahen wir bereits ein paar bekannte Gesichter von den vorherigen Berlin-Gigs. Schön ;-) Die Sendung verlief dann sehr kurzweilig. Neben Schnackereien und zwei gespielten Liedern unserer Platte (hierfür auch nochmal Dank an Benni und Alex , war unsere Unplugged-Performance zwar noch etwas burschikos, blieb aber nicht ohne Wirkung. Hatte wohl niemand damit gerechnet, dass wir, die ansonsten so starkstromverliebten Energiebolzen, doch so zart und vierstimmig können. Simon and Garfunkel hätten glatt ihren Hosenstall wieder zugemacht, wenn sie uns da gesehen hätten ;-) In jedem Fall eine tolle Erfahrung! Wer weiss, ob wir uns ohne diese Herausforderung (Tim hatte uns gepflegt mit "Ja klar, können wir Unplugged, so a la Korn auf MTV" in einen gewissen Zugzwang gesetzt ;-) je an eine Unpluggisierung unserer Songs gesetzt hätten... weitere Positiveffekte dieser neugewonnen Fertigkeit folgen... Nach der Show bezogen wir unser neues Quartier für den Rest der Berlin-Zeit. Eine schöne Wohnung in Berlin-Mitte, direkt um die Ecke vom Tacheles. Danke, Felix, dass du uns deine vier Wände überantwortet hast. Wir kommen jederzeit wieder ;-))) Donnerstag, 17.5.2007 frei - gammeln, watscheln, trödeln, glotzen, futtern, herumlungern, maulaffenfeilhalten, abends auf ne party... Freitag, 18.5.2007 Zunächst Fortsetzung vom Vortag, dann abends nach Kreuzberg zum Arcanoa - unserm letzten Stelldichein in Berlin für dieses Mal. Wir trafen uns mit den Jungs unserer Vorband Balcony Scene schon um 18h. Ist ja nett, wenn man ohne Zeitdruck aufbauen und soundchecken kann. So dachten wir... doch wir hatten die Rechnung ohne Petra gemacht! "In der Email stand - ab 19.30h ist jemand für euch da!" - Also noch mal Kaffeetrinken gegangen. Versuch 2: um 19.30h dann rein ins Arcanoa und siehe da: eine zauberhafte Bar mit vielen Kerzen und einem Bach! durch den steinernen Tresen. Märchenhaft! Kleine Elfen und Hobbits schienen hier zu verkehren - und Musik zu machen, denn die Bühne war da größentechnisch eher eher auf Bewohner des Auenlandes ausgerichtet ;-) Wir sollten leise musizieren und so starteten unser Vorstreiter auch gediegenen Tones in ihr sehr gelungenes Konzert. Die Hütte füllte sich auch mehr und mehr, so dass, als wir loslegten - natürlich lauter -, das Arcanoa voll besetzt war. Wir rockten für unsere Verhältnisse mit angezogener Handbremse und doch kam nach dem halben Set die Nachricht "da steht na Wanne Bullen vor der Tür". Zunächst hieß es, wir sollten mal 5 Minuten aufhören und einfach weitermachen, wenn sie weg sind. Doch die Drohung, man würde unserer Anlage mitnehmen, wenn sie nochmal kämen ließ uns zweifeln. Doch *Idee* da war doch die Unplugged-Nummer. Nicht lang gefackelt, Akustik-Gitarre geholt, Barhocker druff auf die Bühne und ab dafür! Auch hier waren die Augen groß, als direkt im Anschluss an Stromgitarren und Energieschub plötzlich die gediegenen 4 Tenöre anhoben, um den Lärmschutzbestimmungen gerecht zu werden. Der aufbrandende Applaus nach dem ersten Akustik-Stück bewies uns, dass die Entscheidung richtig war: unsere flexible Lösung wurde mehr als honoriert. Sogar Petra war mittlerweile aufgetaut, lächelte und gab uns sogar nach dem Konzert - wir mussten als Zugaben Songs doppelt spielen, da unser Akustik-Set noch etwas limitiert ist - noch außer der Reihe einen aus. Ein Wahnsinnsabend! Viele neue Fans waren regelrecht ergriffen von dem Konzert. Und wir dann auch ;-)))) Danach ging es zum Berlin-Abschluss noch mit unserem Gastgeber Felix auf die Piste. Auch unsere Promo-Zecke Sebastian (schön dich mal endlich persönlich kennengelernt zu haben ;-) tat kräftig einen bei. Den Sonnenaufgang noch gemütlich im türkischen Imbiss bei uns umme Ecke genießend (zumindest einige von uns) ließen wir Berlin ausklingen... wir kommen wieder!!! Samstag, 19.5.2007 Die Tourtage definitiv spürend, auf nach Riesa zum letzten Gig in diesem Block. U-Punkt hieß die Location, was hinsichtlich sächsischer Aussprache nicht einer gewissen Komik entbehrt ;-) (nicht böse sein, Leute, ihr wart großartig!) Dort angekommen hat man sich wirklich rührend um uns gekümert. So sollten alle Veranstalter mit ihren Bands umgehen. Lecker Pizza zum Abendessen, Getränke jeglicher Coleur ohne Limit und ein Backstageraum mit Kicker. Dazu noch ein zweiter mit Matrazen, wo wir dann nach getaner Arbeit darniedersinken konnten. Ein Mädel der Horde hatte sogar ein Geist-T-shirt an. Man kannte uns also schon ein bischen... ;-) Die Vorband sagte gegen 19h aufgrund bereits überzenitärer Alkoholisierung ihre Teilnahme ab, so dass wir erst recht spät und dafür lang ran mussten. Und hier kamen mal wieder echte Metaller zum Konzert, in der ersten Reihe wurden anständig Helis geschwungen und sogar einige Textbrocken wurden mitgesungen. Eine geile Stimmung, die aufgrund des doch recht späten Konzertbeginns - auch bei uns - schon recht biergeschwängert war. Hat aber alles geklappt!!! Nach dem anschließendem Nachglühen und der Nacht wurden wir bereits früh morgens mit Kaffee, Orangensaft und Brötchen wachgeküsst. Ein Traum!! Nochmal: wir wissen sowas zu würdigen, auch wenn das, verratzt wie wir waren, vielleicht nicht bis in letzte Instanz rübergekommen ist. Danke euch!!! Nach der Verabschiedung brachen wir dann gen Heimat auf. Der erste Tourblock für unser Album war geschafft. Und wir haben Blut geleckt... Sonntag, 20.5.2007 - Epilog: Irgendwo im Hessenland (oder wars noch vorher?!?) sind wir von der zivilen Autobahnpolizei rausgewunken worden. Wen wunderts, so wie wir nach 10 Tagen Rock´n´Roll aussahen, unser Bus begraben unter 1.000.000 Insektenleichen. Die beiden muskulösen Herren waren zu Beginn sehr vorsichtig mit uns, was schnelle Bewegungen oder Ausstiegsversuche anging. Nach erstem Smalltalk und der Erkenntnis, dass es sich bei uns um eine Band handelt, relativierte sich die Gefahrenperzeption der beiden etwas. Natürlich wurden Personalien gecheckt und Medusenkopp Oli auf Drogen durchsucht, klar ;-) Der Rest der Kontrolle fiel dann jedoch recht unmotiviert aus und endete damit, dass einer der beiden Beamten, selbst Metal-Fan, eine CD von uns gekauft hat. Guter Geschmack, für einen Polypen ;-)))) So, fertig geschrieben, gehts auch direkt schon wieder los: Nürnberg, Burglangenfeld und Weyarn stehen auf dem Programm - dieses Jahr verbringen wir auf der Straße... bleibt bei uns, wir berichten, was uns alles so vor die Nasen kommt... eure Geister
25.5.07 20:09





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